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Ich verliere nicht gerne viele Worte über mich. Ich lasse lieber meine Geschichten und Bilder sprechen.

Bücher

Geboren im gleichen Jahr wie George Orwells Romantitel 1984 wuchs ich in einem sehr kleinen Dorf hinterm Deich auf. Dort gab es für die meisten außer Feldern und Kühe nichts. Für mich war es der Ort, wo ich damals meiner Fantasie frei Lauf lassen konnte. So fing ich im Alter von 15 Jahren an Fanfiction zu schreiben, also Geschichten zu bereits existierenden Geschichten, die ich im Internet veröffentlichte und hatte sogar eine kleine Fangemeinde . Die Einsamkeit meines Dorfes habe ich in meiner Jugend dann regelrecht verflucht. Nach der Schule folgten deshalb Stationen in Hamburg, Berlin, Augsburg und Bremen.

Aus jeder Stadt habe ich Geschichten mitgenommen. Schöne, traurige, verletzende, aufheiternde, hoffnungsvolle Geschichten. Jedes erlebte findet irgendwie seinen Weg in meine Geschichten, bewusst oder unterbewusst und so werden meine Romane vor allem eines: authentisch.

Am liebsten schreibe ich Coming-of-Age Geschichten, denn was gibt es Schöneres, als den Schmerz über die ersten gebrochenen Herzen und das Hochgefühl des Erwachsenwerdens. Aber auch das Phantastische fasziniert mich und es macht mir Spaß Welten aus dem Nichts zu erschaffen.

Bilder

Ich liebe Comics und danke noch heute dem Bruder meiner besten Freundin, dass ich mich durch seine Comichhefte lesen durfte.

So habe ich Tim & Struppi, Asterix & Obelix, Lucky Luke, Marsupilami, Clever & Smart und noch viele weitere Comic-Helden kennengelernt. Aber gezeichnet habe ich diese nicht. Vielleicht lag es daran, dass sie männlich waren. So richtig ins Zeichnen verliebt, habe ich mich mit 13, als ich das erste Mal Sailor Moon gesehen habe. Sailor Moon und ihre Freundinnen waren meine Heldinnen und haben meine Liebe zu Japan und fernen Ländern geweckt. Durch Sailor Moon habe ich mich durch sämtliche damals erschienen Mangas gelesen. Und ich fing an, selber Charaktere zu entwickeln und zu zeichnen. Mein ursprünglicher Berufswunsch war Comic-Zeichnerin, doch dann fand ich etwas noch viel Besseres: Illustration. Manchmal hat das Leben aber andere Pläne mit einem. Vielleicht musste ich erst älter werden, um zu erkennen, was ich wirklich liebe.

Ich mag es selbstbewusste Mädchen- und Frauencharaktere zu zeichnen, aber auch Männer zeichne ich gerne. Ich versuche, mich ständig weiterzuentwickeln und neue Techniken auszuprobieren.

Wenn du eine Idee für ein Projekt hast, sei es deine Romancharaktere zum Leben zu erwecken, Illustrationen für Goodies, oder Buchillustrationen, immer her damit.

 

Foto: T. Becherer